Blässhuhn mit Spiegelbild

Mein Weg zu besseren Naturfotos

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Tipps & Tricks

Allzu oft war ich enttäuscht, wenn ich zu Hause meine Fotoausbeute betrachtet habe. Die meisten Bilder waren zwar technisch in Ordnung – korrekt belichtet, nicht verwackelt, ordentlich fokussiert – aber sie ließen nicht einmal ansatzweise erkennen, was mich vor Ort so begeistert und überhaupt erst dazu verleitet hatte, ein Foto zu machen. So hatte ich mir das mit der Naturfotografie nicht vorgestellt. Ich fragte mich, was ich tun könnte, um genau die Bilder zu bekommen, die mir vorschwebten? Bilder, die auf den ersten Blick erkennen lassen, warum sie gemacht wurden und die beim Betrachter jene Emotionen hervorrufen, die mich vor Ort zur Kamera haben greifen lassen.

Was also sollte ich tun, um die ziemlich große Lücke zwischen Wunsch (ansprechende, im Idealfall berührende Naturfotos machen) und Wirklichkeit (mich über meine belanglosen Naturfotos ärgern) zu schließen?

So nach und nach habe ich herausgefunden, dass mir eine langsamere Art des Fotografierens sehr entgegen kommt. Mir einfach viel mehr Zeit zu nehmen, das führte zu bewussteren Entscheidungen, und die wiederum resultierten dann in deutlich befriedigenderen Fotos. Na ja, zumindest manchmal.  

Bitte versteht mich jetzt nicht falsch: Ich glaube keine Sekunde, meine Bilder seien nun auch nur annähernd so gut wie die jener Naturfotografen, deren Fotos ich bewundere. Das ist auch gar nicht mein Anspruch. Ich bin ja nicht größenwahnsinnig. Aber ich habe für mich so eine Art Schritt-für-Schritt-Vorgehensweise gefunden, an der ich mich orientieren kann. Manchmal – nur manchmal – gelingt mir das so einigermaßen. Dann komme ich mit ein paar Fotos nach Hause, mit denen ich ganz zufrieden bin.

In der Praxis sieht das so aus, dass ich, nachdem ich ein lohnendes Motiv gefunden habe, nicht gleich losknipse, sondern innerlich einen kleinen Fragenkatalog durchgehe. Nicht alle Fragen sind bei jedem Foto anwendbar. Manchmal fehlt auch trotz aller Bemühungen um Entschleunigung die nötige Zeit, z.B. weil viele Tiere die dumme Angewohnheit haben, nicht zu warten, bis der Fotograf endlich bereit ist. Das meiste passiert auch eher intuitiv. Aber meine Bilder werden spürbar besser, wenn ich Antworten auf einige der unten aufgeführten Fragen finde, bevor ich den Auslöser betätige.  

Meine 15 Schritte hin zu besseren Naturfotos

Ich dachte, wenn mir das hilft, dann euch ja vielleicht auch. Deshalb habe ich mich einmal hingesetzt und alle Fragen aufgelistet, die mich Schritt für Schritt durch meinen Prozess des langsamen und bewussten Fotografierens führen. Heute gibt‘s erst einmal eine Übersicht. In Zukunft werde ich dann immer mal wieder ausführlich auf einzelne Schritte eingehen.

So nach und nach sollte auf die Weise ein kleiner, hilfreicher Leitfaden der Naturfotografie entstehen. Ihr braucht ihn dann nur noch anzuwenden, und die Galerien in aller Welt werden sich um eure Fotos reißen.

Schritt 1 – Was hat mich überhaupt veranlasst, dieses Foto machen zu wollen?

Ich versuche mir darüber bewusst zu werden, was genau mich gerade so sehr fasziniert, dass ich es in einem Foto einfangen möchte. Nicht selten stellt sich dann heraus, dass nicht das eigentliche Motiv meinen Griff zur Kamera ausgelöst hat. Sehr oft finde ich den Grund eher in einer ungewöhnlichen Lichtstimmung, der Färbung des Himmels, der Interaktion zweier Tiere… Was auch immer es ist, jetzt gilt es, genau das im Foto spürbar werden zu lassen.  

Abendsonne über Landschaft in Burgund
Die Lichtstimmung ist hier entscheidend. Der automatische Weißabgleich hätte sie zerstört.

Schritt 2 – Was soll zum Hauptmotiv des geplanten Fotos werden?

Hier versuche ich, kurz und knapp in Worte zu fassen, um was genau es in dem Foto gehen soll. Damit fokussiere ich mich selbst noch einmal ganz klar auf die gewünschte Bildaussage. Wenn ich den Arbeitstitel „Moorlandschaft“ wähle, dann führt mich der eben zu einem ganz anderen Foto als der Titel „Wollgras im Moor“.

Blauelster auf einer Blumenwiese in Spanien
Wenn der Titel „Blauelster auf Blumenwiese“ lautet, brauchen Elster und Blumenwiese Raum im Bild.

Schritt 3 – Welche Stimmung soll das Bild vermitteln?

Ich möchte mit meinen Naturfotos Emotionen beim Betrachter hervorrufen. Also sollte ich nicht einfach nur fotografieren, was ich sehe. Das Foto soll auch und vor allem zeigen, was ich fühle. Deshalb habe ich mir angewöhnt, mir dieses Gefühl vor dem Fotografieren mit ein oder zwei Eigenschaftswörtern selbst bewusst zu machen. Wenn ich z.B. eine große, alte Kastanie allein auf weiter Flur stehen sehe, dann mag ich sie vielleicht als „majestätisch und beeindruckend“ empfinden. Vielleicht kommt sie mir aber auch „einsam und verloren“ vor. Will ich diese Stimmungen in einem Bild vermitteln, dann werde ich das Foto der majestätischen Kastanie sicher ganz anders gestalten wollen als jenes vom einsamen, verloren wirkenden Baum. 

Berberaffen sich gegenseitig wärmend
Welche Stimmung vermittelt dieses an einem kalten Morgen aufgenommene Foto?

Schritt 4 – Wurde das Hauptmotiv durch konsequente Vereinfachung betont?

Es hat eine ganze Weile gebraucht, bis mir klar wurde, dass ein gutes Foto nicht dadurch entsteht, dass ich meinem eigentlichen Motiv weitere Elemente hinzufüge. Weitaus sinnvoller ist es meist, alle Sorgfalt aufzuwenden, um ablenkende Bildelemente aus dem Foto auszuschließen. Die Frage ist also nicht, was ich noch ins Bild hineinnehme, sondern was ich noch weglassen sollte. Durch die sorgfältige Wahl von Standort, Brennweite, Blende und manchmal auch einer längeren Belichtungszeit lässt sich das in den meisten Fällen erreichen.

Detail einer Krokusblüte
Blick ins Innere einer Krokusblüte – Ist das weiße Blütenblatt rechts vielleicht schon zu viel der Ablenkung?

Schritt 5 – Kann ich den Blick des Betrachters zum Hauptmotiv führen?

Unsere Augen lieben es ganz offensichtlich nicht besonders, wenn sie im Bild umher springen, ohne dass ihnen ein Weg und ein Ruhepunkt vorgegeben werden. Viel angenehmer ist es, wenn sie durch Linien im Bild, durch den Lichtverlauf oder eine Art Einrahmung des Hauptmotivs zu diesem hingeführt werden. Alternativ kann es auch sehr angenehm sein, wenn der Blick zwischen zwei Blickpunkten im Bild quasi pendelt.

Schottische Landschaft mit Bach
Leider führt der Bach den Blick nicht ganz zum Hauptmotiv, den „eingebremsten“ Wolken.

Schritt 6 – Werden Bildidee und angestrebte Stimmung gestalterisch unterstützt?

Wir bewegen uns hier im vermutlich künstlerischsten Teilbereich der Fotografie. Aber eines ist auf jeden Fall klar: Bildidee und gewünschte Stimmung können nur dann durch die Bildgestaltung unterstützt werden, wenn ich überhaupt eine Bildidee habe und weiß, welche Stimmung ich anstrebe. Erst dann kann ich mir überlegen, welches Licht, welche Kontraste, welche optische Gewichtung und welche Anordnung der Elemente die Bildidee am besten zum Ausdruck bringen. Dieses Thema kann problemlos ganze Bücher füllen, und es hat auch schon viele gefüllt. Ich will da nicht versuchen zu konkurrieren. In einem späteren Blogbeitrag werde ich aber einmal zusammenfassen, wie ich als künstlerisch eher weniger begabter Fotograf die Sache angehe, und was mir geholfen hat, diese Schwäche wenigstens ein bisschen auszugleichen.

schnurgerade Straße in spanischer Steppenlandschaft
Hier verstärken Symmetrie und „endlose“ Straße das Gefühl von Weite und Monotonie.

Schritt 7 – Wurden die Grundeinstellungen mit Bedacht gewählt?

Die meisten von euch werden vermutlich mit den Grundeinstellungen (Blende, Belichtungszeit, ISO und Weißabgleich) ihrer Kamera keine Probleme mehr haben. Alle, die sich dennoch dafür interessieren, welche Einstellungen ich im Bereich Tier-, Landschafts- und Makrofotografie bevorzuge, schauen bitte einfach mal in meinen Blogbeitrag zu dem Thema.

Bach mit Felsen auf der Isle of Skye in Schottland
Die Belichtungszeit wurde so gewählt, dass das fließende Wasser fließt und das ruhende Wasser ruht.

Schritt 8 – Entspricht der Schärfeverlauf der Bildidee?

Will ich das Porträt eines Graureihers machen, oder möchte ich ihn in seinem Umfeld zeigen? Gefällt mir das Buschwindröschen besser, wenn ich die ganze Blüte haargenau erkenne, oder mag ich es eher, einen Teil der Blüte in der Unschärfe zu belassen? Auch wieder ausgehend von der Bildidee gilt es, Antworten auf solche und ähnliche Fragen zu finden. Sie werden einen erheblichen Einfluss darauf haben, welche Empfindungen das fertige Bild beim Betrachter auslöst.

Schwarzkehlchen
Der Hintergrund sollte hier nicht vom Schwarzkehlchen ablenken, aber noch ein wenig Struktur erkennen lassen.

Schritt 9 – Wäre der Einsatz eines Stativs angebracht?

Natürlich sind das Herumschleppen und der Einsatz eines Stativs immer etwas lästig. Man ist auch weniger flexibel, wenn es um den schnellen Wechsel des Standorts oder der Perspektive geht. Dafür kann man in aller Ruhe den Bildausschnitt festlegen und auch lange Belichtungszeiten nutzen. Ich entscheide von Fall zu Fall. Wenn ich mit Stativ zu einem besseren Bild gelangen kann, allerdings auch nur dann, versuche ich meine Bequemlichkeit zu überwinden. Ich habe ein richtig stabiles Stativ und ein leichtes, aber dennoch ziemlich solides Reisestativ. Das erste nutze ich, wenn ich es zum Fotospot nicht allzu weit habe oder heftiger Wind mir einfach keine Wahl lässt. Das Reisestativ kann ich auch auf längere Fußmärsche problemlos mitnehmen.

kleine Pilze am Baumstamm wachsend
Es war so dunkel, dass ohne Stativ keine scharfe Aufnahme der Pilze möglich gewesen wäre.

Schritt 10 – Könnte der Einsatz von Filtern das Bild verbessern?

Die meisten Filter halte ich in der digitalen Fotografie schlicht für überflüssig. Lediglich Polfilter, Graufilter und mit Einschränkung Grauverlaufsfilter haben noch ihre Berechtigung, von ganz speziellen Fällen (z.B. Unterwasser- oder Astrofotografie) mal abgesehen. Verlaufsfilter nutze ich selten, da man ihren Effekt in der Nachbearbeitung (digitaler Verlaufsfilter oder HDR) meist recht problemlos, oft sogar besser hinbekommt. Pol- und Graufilter (genauer: Neutraldichtefilter), letztere mindestens in drei Stärken (8-, 64- und 1000-fach), finden sich allerdings immer in meinem Fotorucksack. Den Polfilter setze ich meist für ein satteres Grün im Wald ein oder zur Entfernung von Spiegelungen auf Wasseroberflächen. Die Graufilter benötige ich für längere Belichtungszeiten am Tag, zum Beispiel um Wasseroberflächen ein wenig zu „glätten“, fließendem Wasser Bewegung zu verleihen oder Wolken „verlaufen“ zu lassen.

Wassermühle in Tiers in Südtirol
Im hellen Tageslicht wäre ohne leichten Graufilter die Bewegung des Mühlrads nicht sichtbar geworden.

Schritt 11 – Wären künstliche Lichtquellen hilfreich?

Ganze Landschaften werde ich wohl kaum künstlich ausleuchten. Bei dem einen oder anderen Makrofoto und gelegentlich auch darüber hinaus können künstliche Lichtquellen aber durchaus meine Chancen erhöhen, zu ansprechenden Bildern zu gelangen. Mit externen Blitzgeräten, Taschenlampen, LED-Leuchten und Reflektoren lassen sich oft sehr schöne Lichtstimmungen erzeugen. Ein Diffusor hilft mir häufig, auch in der wenig stimmungsvollen Mittagssonne schöne Makrofotos zu machen. Selbst in der Landschaftsfotografie gibt es sinnvolle Möglichkeiten, künstliche Lichtquellen einzusetzen. Man denke nur daran, wie fallende Schneeflocken eine Landschaftsaufnahme verzaubern können, wenn sie angeblitzt werden.

altes Grabmal auf der Isle of Skye
Vermutlich hätte eine atmosphärische Ausleuchtung dieses eher belanglose Foto verbessern können.

Schritt 12 – Welche erweiterten Fototechniken könnten die Bildidee unterstützen?

Mit vielen aktuellen Kameras können wir mittels HDR größere Hell-Dunkel-Kontraste bewältigen, von vorne bis hinten scharfe Bilder per Focus Stacking erzeugen, und selbst aus der Hand werden Panaromaaufnahmen oft perfekt. Haben wir eine Kamera, die das alles noch nicht beherrscht, dann lassen sich diese Effekte auch in der Nachbearbeitung recht einfach erzielen. Ich nutze diese Techniken nicht sehr häufig, aber da, wo sie meiner Bildidee förderlich sind, scheue ich sie nicht. Warum auch?

Silberbornlinde im Nationalpark Heinich
HDR-Aufnahme der Silberborn-Linde im Nationalpark Hainich

Schritt 13 – Wurden alternative Wege ausprobiert, die Bildidee umzusetzen?

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, eine Bildidee zu realisieren. Ein anderer Standort, eine vielleicht nur minimale Veränderung der Perspektive, der Wechsel von Brennweite, Blende oder Bildformat – und schon erhalte ich ein ganz anderes Foto. Es lohnt sich in aller Regel, eine ganze Reihe von Alternativen auszuprobieren. Auch das ist wesentlicher Bestandteil meiner eher langsamen Naturfotografie geworden.

Fußabdruck einer Möwe am Strand
Bildidee Möwe am Strand – umgesetzt ganz ohne Möwe

Schritt 14 – Könnten weitere kreative Bildideen entwickelt werden?

Meine Erfahrung immer wieder: Man sollte niemals zu früh aufhören, mit einem guten Motiv zu spielen. Nicht zuletzt deshalb heißt dieser Naturfotoblog ja auch „glaslinsenspiel“. Ich schaue meist, dass ich erst einmal ein paar ordentliche, eher konventionelle Bilder im Kasten habe. Danach fängt der Spaß dann richtig an. Was kann denn jetzt noch schiefgehen? Also probiere ich je nach Lust und Laune Dinge aus: Mehrfachbelichtung, Mitzieher, High Key, Low Key, absichtliche Kamerabewegung, Ein-/Auszoomen während der Belichtung, sehr ungewöhnliche Bildgestaltung, selten genutzte Perspektiven, Spiegelungen, „falscher“ Weißabgleich, außergewöhnliche Lichtsetzung, absichtliche Flares, ungewöhnliche Vordergrundobjekte – das alles können spannende Experimente sein.

Streifenwanze
High Key-Aufnahme einer Streifenwanze von unten gegen den Himmel

Eine Möglichkeit der kreativeren Gestaltung sehe ich darin, den Weg von der gegenständlichen zur abstrakteren Naturfotografie zu gehen. Meine ersten Versuche in diesem interessanten und höchst vergnüglichen Bereich kannst du dir in diesem Blogbeitrag anschauen.

Schritt 15 – Lohnt es sich, später einen erneuten Versuch zu unternehmen?

In der Naturfotografie habe ich natürlich nur sehr begrenzt Einfluss auf die Rahmenbedingungen, unter denen ich meine Bilder mache. Wind und Wetter verhalten sich nun einmal nicht immer so kooperativ, wie es mir als rechtschaffenem Naturfotografen zweifellos zustünde. Und meine tierischen Models sind oft auch recht eigenwillig. Wenn mir an wirklich guten Bildern gelegen ist, dann bleibt mir manchmal gar nichts anderes übrig, als heute auf das Foto zu verzichten und ein andermal wiederzukommen. So schlimm ist das aber meist gar nicht. Fast immer lassen sich dann ohne große Mühe alternative Bildideen finden, die wunderbar zu den aktuellen Rahmenbedingungen passen.

sich paarende Stockenten im Teich
Stockenten an unserem Gartenteich, leider bei recht ungünstigem Fotolicht

Fazit

Mich mit all diesen Fragen überhaupt zu befassen, hat mir geholfen, meinen Wunschbildern manchmal ein Stück näher zu kommen. Bin ich mit meinen Bildern nun zufrieden? O nein, dafür ist die Lücke zwischen den Fotos, die mir vorschweben, und denen, die ich tatsächlich mit nach Hause bringe, noch immer viel zu groß. Ich bin längst noch nicht da, wo ich gerne wäre – aber doch immerhin etwas vorangekommen auf dem Weg dorthin. Auf jeden Fall macht mir diese langsamere Art der Naturfotografie erheblich mehr Freude. Dabei kann ich alles um mich herum vergessen. Ich glaube, Psychologen nennen diesen Zustand „im Flow sein“. Ich bezeichne es einfach als Genussfotografie.

Wie sieht‘s bei euch aus? Seid ihr mit euren Bildern auch oft nicht so recht zufrieden? Und was macht ihr dann, um am Ende doch die Ergebnisse zu erzielen, die ihr euch vorstellt? Ich würde mich sehr freuen, in den Kommentaren den einen oder anderen Tipp von euch zu finden. Vielleicht kann ich meine 15 Fragen ja dann noch ein wenig ergänzen.

2 Kommentare

    • Keine Sorge, das Foto entstand in den Münsteraner Rieselfeldern. Dort sind weder Segel- noch Motor-, ja nicht einmal Ruderboote erlaubt. Ansonsten: Herzlich willkommen im Glaslinsenspiel, lieber Köss/Gerhard.

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